Der Ruf eines Planeten

Heute möchte ich eine Geschichte mit dir teilen, eine Erinnerung, aus weit vergangenen Tagen.

Ich liebe Videospiele und darunter auch Final Fantasy 14, ein MMO1, das ich bereits über 10 Jahre spiele. Und da gab es mal einen Trailer zu einer Erweiterung2 zum Spiel, die „Endwalker“ heißt. Bestimmte Szenen aus dem Launch Trailer – also, der Trailer der kurz vor Veröffentlichung dieser Erweiterung gezeigt wurde – haben etwas in mir erwacht. Eine Art Erinnerung. Als Gefühl und dann in Bildern. Weiterlesen „Der Ruf eines Planeten“

Mein Brief an die Sterne

Ich grüße dich. Folgendes mag schwer zu greifen sein. Dein Verständnis komplett auf den Kopf stellen.
Meine Absicht mit diesem Text ist, nicht dir zu erklären, was das genau bedeutet, denn das wäre momentan zu komplex. Denn es ist auch nicht mein Wissen. Ich habe es lediglich aus Videos von einer Frau namens Lia Lohmann.
Meine Absicht ist, die Sternenwesen, denn wir sind nicht alleine, direkt anzusprechen und die folgenden Worte ihnen zu widmen. Mein Herz kann nicht anders.
Aber dir ist freigestellt, das Folgende zu lesen. Dich berühren zu lassen. Inspirieren zu lassen. Wenn du magst. Weiterlesen „Mein Brief an die Sterne“

Ich bin anders…

Beim Aufräumen meiner Textdokumenten habe ich diesen Text gefunden, den ich vor vielen Jahren mal geschrieben habe. Ich war so berührt und wusste, dass ich dies einfach teilen muss und tue dies hiermit sehr gerne.
Auch wenn ich teils noch immer so empfinde, wie im Folgendem beschrieben, hat sich jedoch schon einiges verändert, wofür ich sehr dankbar bin. Weiterlesen „Ich bin anders…“

A Gathering of the Tribe | POWERFUL Short Film by Charles Eisenstein w/ Jon Hopkins & Aubrey Marcus — Deutsche Übersetzung

Dies ist eine schriftliche Übersetzung eines Videos, das mich tief im Kern berührt hat und ich möchte das über diesen Weg mit dir teilen.
Wenn du dir das englische Original anschauen möchtest, ist hier der Link:
https://youtu.be/XinVOpdcbVc Weiterlesen „A Gathering of the Tribe | POWERFUL Short Film by Charles Eisenstein w/ Jon Hopkins & Aubrey Marcus — Deutsche Übersetzung“

Liebe

Die Liebe ist, die Liebe selbst zu lieben.
Schweben, fliegen, im Winde stehn,
Das Herz erfüllend, alles sehen.

Ein Brief an alle Erwachsene

Hallo liebe Erwachsene dieser Welt,

Ich möchte euch etwas mitteilen, das mir sehr am Herzen liegt. Wo ich anfangen soll, weiß ich nicht wirklich, deshalb beginne ich einfach.

Ich fange mit dieser Frage an: „Wie fühlt ihr euch in eurem Leben?“. Die meisten würden mir jetzt wahrscheinlich antworten: „Es ist halt so wie es ist.“. Acht Stunden am Tag arbeiten gehen. Abends nach Hause kommen, kaputt und für die Familie da sein. Wie fühlt ihr euch dabei? Wie schafft ihr das alle? Wie schafft ihr das, daran nicht zu zerbrechen? Ihr müsst eure Wünsche und Bedürfnisse unterdrücken, richtig? Wollt ihr das? Weiterlesen „Ein Brief an alle Erwachsene“

Der Wind der 1000 Melodien

Das Lied des Windes

Leicht, sanft, der Geruch der Gräser; Das brachte der Wind zu mir, als ich auf dem großen Teppich der Natur lag. Meine Augen geschlossen, konnte ich die Winde singen hören. Leise, immer ein anderer Ton und so offenbarten mir meine Ohren eine schöne Melodie. Es schien so, als ob mich dieses Lied trösten wollte. Das Lied, es kannte keine Traurigkeit, nur Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Es sprach zu mir mit munteren Tönen: „Warum tanzt du denn nicht?“. Während die Töne mich erwärmten, blieb ich still und prüfte nach:

„Warum tanze ich nicht?“, fragte ich mich selbst. Als Antwort überwältigte mich ein Gefühl der tiefen Trauer. Und so berichtete ich dem Wind: „Traurigkeit.“ Weiterlesen „Der Wind der 1000 Melodien“

Der Wanderer

Ein Wanderer erblickte das Licht der Welt,
Er fragte sich: „Ob es mir hier wohl gefällt?“
Er reiste viel herum,
Sah jedoch nur Dunkelheit.
Er fragte sich: „Warum?“
So dann er weiter ging,
Sah nur Schmerz und Leid.
„Wo ist die Liebe hin?“
Er dann 'nen anderen traf,
auf ihn dann einen Blicke warf.
In ihm das Lichte kannt.
In sich das Herze fand.

Seelengedicht

Die Seele sagte einst da oben,
„Ich geh zur Erde.“, ganz bestimmt.
Sie freute sich wie ein Kind.
Ihr Entschluss stand fest,
Sie fragte dann die anderen,
„Wollt ihr auch mitgehn?“
Als Antwort nur Protest.
„Weißt du nicht, was dort ist?“
Die Seele in sich verweilt:
„Da unten ist schlafendes Licht, fürchtet euch nicht.
Dort angekommen, alles vergessen,
Dann ist es an uns zu erkennen,
Das Licht in jedem einzelnen,
Und dieses zu erwecken.“
„Dunkelheit ist schlafendes Licht.“

Das Große Licht

„Du bist ein Teil des großen Einen,
So lass dein wahrlich Licht er-scheinen.“
Er versuchte es krampfhaft, aber nichts geschah.
„Lass los, dann es wird dich einen.“
Er begann an zu weinen.
Das Licht fing an zu scheinen.