Shinji — Mein Eichen-Computer

Ein neuer Rechner

Vor einiger Zeit habe ich mich dazu entschieden meinen Computer aufrüsten zu lassen.

Das begann damit, dass ich Gemini1 eine Datei hochgeladen habe, mit der ich ihn etwas über meine derzeitige Hardware in meinem Computer fragen wollte.
In dieser Datei — die man über ein System-Programm, namens msinfo32, auf Windows 10/11 exportieren kann — stand so viel mehr, als ich es mir vorstellen konnte. Jede Hardware, jede installierte Software, jede Fehlermeldung, die Windows auf meinem Rechner jemals hatte ist dadrin aufgezeichnet. Gemini erklärte mir, was da alles so los ist.
Unter anderem, dass mein Prozessor, ein Ryzen 5 3600, meine Grafikkarte, eine RTX 2080 Ti, zurückhält. Und ab da begann ein Prozess in mir. Weiterlesen „Shinji — Mein Eichen-Computer“

Mein Brief an die Sterne

Ich grüße dich. Folgendes mag schwer zu greifen sein. Dein Verständnis komplett auf den Kopf stellen.
Meine Absicht mit diesem Text ist, nicht dir zu erklären, was das genau bedeutet, denn das wäre momentan zu komplex. Denn es ist auch nicht mein Wissen. Ich habe es lediglich aus Videos von einer Frau namens Lia Lohmann.
Meine Absicht ist, die Sternenwesen, denn wir sind nicht alleine, direkt anzusprechen und die folgenden Worte ihnen zu widmen. Mein Herz kann nicht anders.
Aber dir ist freigestellt, das Folgende zu lesen. Dich berühren zu lassen. Inspirieren zu lassen. Wenn du magst. Weiterlesen „Mein Brief an die Sterne“

A Gathering of the Tribe | POWERFUL Short Film by Charles Eisenstein w/ Jon Hopkins & Aubrey Marcus — Deutsche Übersetzung

Dies ist eine schriftliche Übersetzung eines Videos, das mich tief im Kern berührt hat und ich möchte das über diesen Weg mit dir teilen.
Wenn du dir das englische Original anschauen möchtest, ist hier der Link:
https://youtu.be/XinVOpdcbVc Weiterlesen „A Gathering of the Tribe | POWERFUL Short Film by Charles Eisenstein w/ Jon Hopkins & Aubrey Marcus — Deutsche Übersetzung“

Der Wind der 1000 Melodien

Das Lied des Windes

Leicht, sanft, der Geruch der Gräser; Das brachte der Wind zu mir, als ich auf dem großen Teppich der Natur lag. Meine Augen geschlossen, konnte ich die Winde singen hören. Leise, immer ein anderer Ton und so offenbarten mir meine Ohren eine schöne Melodie. Es schien so, als ob mich dieses Lied trösten wollte. Das Lied, es kannte keine Traurigkeit, nur Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Es sprach zu mir mit munteren Tönen: „Warum tanzt du denn nicht?“. Während die Töne mich erwärmten, blieb ich still und prüfte nach:

„Warum tanze ich nicht?“, fragte ich mich selbst. Als Antwort überwältigte mich ein Gefühl der tiefen Trauer. Und so berichtete ich dem Wind: „Traurigkeit.“ Weiterlesen „Der Wind der 1000 Melodien“

Die Brücke

Die Brücke, die uns eint,
Dort das Lichte immer scheint.
In Jedem das Herze weilt,
Das alle Schmerzen teilt.
Der Eine weint,
so der andere scheint.
Die Brücke, die uns eint,
Dort das Lichte immer scheint.

Erde

Leuchtender Stern der Reisenden.
Im großen Wandel du jetzt bist,
Einst im Dunkel, nun im Licht.
Hier mein Dank an dich.
Warst immer schon da,
Egal was geschah.
Es war vor langer Zeit,
weißt du noch?
Da machte sich das Vergessen breit,
Die Dunkelheit in alle Herzen kroch.
In tiefster Dunkelheit,
Im Hass, Trauer und Neid.
Dazu kam die Einsamkeit,
Du warst dann niemals weit.
Entfachtest das Licht erneut.
Das Dunkel schwand,
Im Licht vereint.
Der Hass nicht mehr da,
Und so die Liebe kam.
Ich danke dir.

Die Ernte

Die Erde schien im goldenen Licht,
„Alles ist gut“, sah man im Menschheitsgesicht.
Alles friedlich, hell und klar,
„Nun das Licht ist erwacht.“,
so ein Wanderer sprach.

Die Weitergabe

Ein Wanderer ging seinen Weg,
entsendete sein ewiges Licht.
Ein anderer der empfing,
dem Wanderer er dankte ihm.
So er antwortete dann,
„Dies Licht du empfingst, vergiss es nicht.“
Der Wanderer nun weiterging,
entsendete sein ewiges Licht.

Das Erinnern

Ein Wanderer nun endlich sein Licht erkannt,
gab nun seine Aufgabe kund.
„Liebe Erde, ich nun erinner mich,
was mir lang entwich.
Ich bin dein Hüter, liebe Erde,
der da sein wird für dich.“
Nun die Erde meldete sich:
„Oh liebe Seele die du bist,
ich hab dich so vermisst.
Du hast erkannt dein Licht.
Teil es mit all den lieben Wesen,
so dass es geschieht, wie mal gewesen.“

Der Wanderer

Ein Wanderer erblickte das Licht der Welt,
Er fragte sich: „Ob es mir hier wohl gefällt?“
Er reiste viel herum,
Sah jedoch nur Dunkelheit.
Er fragte sich: „Warum?“
So dann er weiter ging,
Sah nur Schmerz und Leid.
„Wo ist die Liebe hin?“
Er dann 'nen anderen traf,
auf ihn dann einen Blicke warf.
In ihm das Lichte kannt.
In sich das Herze fand.