Ich bin anders…

Beim Aufräumen meiner Textdokumenten habe ich diesen Text gefunden, den ich vor vielen Jahren mal geschrieben habe. Ich war so berührt und wusste, dass ich dies einfach teilen muss und tue dies hiermit sehr gerne.
Auch wenn ich teils noch immer so empfinde, wie im Folgendem beschrieben, hat sich jedoch schon einiges verändert, wofür ich sehr dankbar bin. Weiterlesen “Ich bin anders…”

Ich kenne dich

Ich weiß nicht wer du bist.
Und doch kenne ich dich.

A Gathering of the Tribe | POWERFUL Short Film by Charles Eisenstein w/ Jon Hopkins & Aubrey Marcus — Deutsche Übersetzung

Dies ist eine schriftliche Übersetzung eines Videos, das mich tief im Kern berührt hat und ich möchte das über diesen Weg mit dir teilen.
Wenn du dir das englische Original anschauen möchtest, ist hier der Link:
https://youtu.be/XinVOpdcbVc Weiterlesen “A Gathering of the Tribe | POWERFUL Short Film by Charles Eisenstein w/ Jon Hopkins & Aubrey Marcus — Deutsche Übersetzung”

Ein Brief an alle Erwachsene

Hallo liebe Erwachsene dieser Welt,

Ich möchte euch etwas mitteilen, das mir sehr am Herzen liegt. Wo ich anfangen soll, weiß ich nicht wirklich, deshalb beginne ich einfach.

Ich fange mit dieser Frage an: „Wie fühlt ihr euch in eurem Leben?“. Die meisten würden mir jetzt wahrscheinlich antworten: „Es ist halt so wie es ist.“. Acht Stunden am Tag arbeiten gehen. Abends nach Hause kommen, kaputt und für die Familie da sein. Wie fühlt ihr euch dabei? Wie schafft ihr das alle? Wie schafft ihr das, daran nicht zu zerbrechen? Ihr müsst eure Wünsche und Bedürfnisse unterdrücken, richtig? Wollt ihr das? Weiterlesen “Ein Brief an alle Erwachsene”

Wo find’ ich dich?

Inspiriert durch diese berührende Melodie: https://youtu.be/AVKfLjNCF5c

Ich vermiss' dich so.
Ich vermiss' dich so.
Bist du schon da?
Bist du schon da?
Hast du schon dein Paradies gefunden?
Ich wünsch mir so sehr,
Ich wünsch mir so sehr,
Du wärst hier.
Du wärst hier bei mir.
Ich möcht' dich spür'n.
Ich möcht' dich spür'n.
In deinen Arm'n.
Wo bist du nun?
Wo find' ich dich?
Ich wünsch mir so sehr,
Ich wünsch mir so sehr,
Du wärst hier.
Du wärst hier bei mir.
Ich möcht' dich spür'n.
Ich möcht' dich spür'n.
In deinen Arm'n.
Vor langer Zeit.
Vor langer Zeit,
Hast du mich berührt.
Vor langer Zeit.
Vor langer Zeit,
Hast du mein Herz berührt.
Als wir Kinder war'n.
Als wir Kinder war'n,
Warst du ein Licht in tiefster Dunkelheit.
Auf einmal weg.
Auf einmal weg.
Das Licht verschwand.
Ich vermiss' dich so.
Ich vermiss' dich so.
Bist du schon da?
Bist du schon da?
Hast du schon dein Paradies gefunden?
Ich möcht' dich seh'n.
Ich möcht' dich seh'n.
In deine Augen schau'n.
Deine Seele berühr'n.
Ich wünsch mir so sehr,
Ich wünsch mir so sehr,
Du wärst hier.
Du wärst hier bei mir.
Wo bist du nun?
Wo find' ich dich?

Der Wind der 1000 Melodien

Das Lied des Windes

Leicht, sanft, der Geruch der Gräser; Das brachte der Wind zu mir, als ich auf dem großen Teppich der Natur lag. Meine Augen geschlossen, konnte ich die Winde singen hören. Leise, immer ein anderer Ton und so offenbarten mir meine Ohren eine schöne Melodie. Es schien so, als ob mich dieses Lied trösten wollte. Das Lied, es kannte keine Traurigkeit, nur Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Es sprach zu mir mit munteren Tönen: “Warum tanzt du denn nicht?”. Während die Töne mich erwärmten, blieb ich still und prüfte nach:

“Warum tanze ich nicht?”, fragte ich mich selbst. Als Antwort überwältigte mich ein Gefühl der tiefen Trauer. Und so berichtete ich dem Wind: “Traurigkeit.” Weiterlesen “Der Wind der 1000 Melodien”

Die Sehnsucht

Ich sehne mich nach dir. Ich sehne mich nach deiner Nähe. Ich möchte dir einfach nahe sein. Es tut so unendlich weh, dich nicht spüren zu können. Wo bist du? Wo nur? Was ist passiert? Und … Wer bist du eigentlich? Wann sind wir uns begegnet? Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Nur dieses Gefühl, diese Sehnsucht bleibt mir erhalten. Nur die. … Immer wieder möchte ich diesen Namen aussprechen: Mamoru. Diesen Namen eines vergangenen Freundes. Er … Ich glaube, er berührte etwas in meinem tiefsten Kern. Weiterlesen “Die Sehnsucht”

Der verdammte Schmerz

Im Inneren das Herz tief vergraben.
Der Schmerz zum Schatten verdammt.

Die Brücke

Die Brücke, die uns eint,
Dort das Lichte immer scheint.
In Jedem das Herze weilt,
Das alle Schmerzen teilt.
Der Eine weint,
so der andere scheint.
Die Brücke, die uns eint,
Dort das Lichte immer scheint.

Erde

Leuchtender Stern der Reisenden.
Im großen Wandel du jetzt bist,
Einst im Dunkel, nun im Licht.
Hier mein Dank an dich.
Warst immer schon da,
Egal was geschah.
Es war vor langer Zeit,
weißt du noch?
Da machte sich das Vergessen breit,
Die Dunkelheit in alle Herzen kroch.
In tiefster Dunkelheit,
Im Hass, Trauer und Neid.
Dazu kam die Einsamkeit,
Du warst dann niemals weit.
Entfachtest das Licht erneut.
Das Dunkel schwand,
Im Licht vereint.
Der Hass nicht mehr da,
Und so die Liebe kam.
Ich danke dir.