Mein Brief an die Sterne

Ich grüße dich. Folgendes mag schwer zu greifen sein. Dein Verständnis komplett auf den Kopf stellen.
Meine Absicht mit diesem Text ist, nicht dir zu erklären, was das genau bedeutet, denn das wäre momentan zu komplex. Denn es ist auch nicht mein Wissen. Ich habe es lediglich aus Videos von einer Frau namens Lia Lohmann.
Meine Absicht ist, die Sternenwesen, denn wir sind nicht alleine, direkt anzusprechen und die folgenden Worte ihnen zu widmen. Mein Herz kann nicht anders.
Aber dir ist freigestellt, das Folgende zu lesen. Dich berühren zu lassen. Inspirieren zu lassen. Wenn du magst.

⬩⬩⬩

Liebe Sternenwesen, dies ist euch gewidmet.

Zu hören, was mit euch passiert ist, in Kontakten mit Menschen, sogar übers Internet, hat mich echt schockiert. Zutiefst traurig gemacht. Und ich fühle mit euch.

Mir war nicht bewusst, wie empathisch ihr seid. Ich dachte immer, ihr wärt in euch fest verankert, neutral, mental stark und gefestigt.
Und jetzt zu hören, wie sehr ihr mit uns fühlt und wie sehr ihr uns helfen möchtet, weil ihr auch noch nicht geheilte Themen in euch tragt, das berührt mich zutiefst und ich möchte euch dafür danken. Danke. ❤️‍🩹

Zu hören, dass euch das in die Depression führt, weil ihr nicht helfen dürft; die Föderation das nicht erlaubt und ihr im inneren Zwiespalt seid und deswegen krank werdet, gar daran sterbt; das tut mir weh zu hören. Und das tut mir leid. Ich fühle mit euch.

Jetzt zu wissen, dass unsere Emotionen euch gar töten können, euch verseuchen können, lässt Verzweiflung in mir hochkommen. Es fühlt sich an wie ein scheiß verdammter Fluch. Das, was ich als so heilend empfinde, Verbindung über intensive Emotionen, ist genau das, was euch buchstäblich zerstört. Das tut echt weh. Echt. 
In mir ist Verzweiflung; Trauer. Denn, wisst ihr, ich wünsche mir ich könnte euch in den Arm nehmen und weinen. Für euch. Für mich. Und dass ihr auch für mich weinen könntet.
… Mir ist bewusst, dass das vielleicht nicht so gesund ist und das energiezerrend sein kann. Und doch sehnt sich das Kind in mir danach. Und das möchte ich einfach offen ausdrücken. Damit muss nichts gemacht werden. Es möchte einfach ausgedrückt werden. Und das habe ich hiermit getan.

Das alles zu hören macht mir bewusst, dass ihr verletzlicher seid, als ich dachte. Und ehrlich gesagt, freut mich das. Denn das bedeutet, ich bin nicht alleine mit meiner Verletzlichkeit. Und es gibt Verbindungsmöglichkeiten zwischen uns. Wenn auch vielleicht nicht jetzt, weil euch unsere intensiven Emotionen zerstören würden. 

Aber irgendwann werden wir uns sehen. Werden wir uns treffen. Das weiß ich. Ich entscheide mich dafür. Solange ihr das wollt. Aber passt gut auf euch auf, ja?
Schützt euch. Nicht mit inneren Mauern. Aber wenn Kontakt mit mir oder anderen Menschen euch schadet, dann bitte ich euch, haltet euch fern. Nicht um uns auszuschließen, sondern um euer Leben zu schützen. Denn ihr seid genauso viel wert. Nicht nur wir. Wisst ihr?
Ihr müsst euer Leben nicht opfern für unseres, auch wenn die Menschen im größeren Plan eine sehr, sehr große Rolle spielen werden. Ich weiß das. Aber ihr spielt genauso eine große Rolle. Glaubt nicht, dass ihr entbehrlich seid, okay? Hört ihr? 

Ohne euch können wir den nächsten Schritt gar nicht tun. Den Schritt zu euch. Wir werden eure Hilfe brauchen. Dann, wenn die Menschheit bereit ist.
Und wir werden es schaffen. Ich weiß das. Wir schaffen das. Glaubt an uns. Nicht weil ihr blind glaubt. Erinnert euch wer wir sind. Unterhalb der Traumata. Ihr wisst wer wir sind. Wir schaffen das. Verdammt, WIR SCHAFFEN DAS! Und das sage ich nicht aus Wut, auch wenn Wut hier mitschwingt. Das ist meine Kraft. Das ist unsere Kraft. Die Kraft der Menschheit. 

Wir werden uns wiedersehen. Wenn wir bereit sind.

In tiefer Zuneigung,
Ken


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